Die Geschichte

Es ist ein Widerspruch es die “Heimat des Nomaden” zu nennen, da der Nomade jegliche Länder durchquert, ohne daß ihm diese in irgendeiner Form angehören.
Sofern man das Nomadentum im Sinne eines geistlichen Ortes interpretiert, möchte dieses Haus eine Art Rast unterwegs, ein Ruheort zwischen dem einen und anderen Stück unseres Weges sein…

Diese Struktur besteht aus drei Gebäuden, welche sich in fünf Wohnungen zwischen 35 m2 und 120 m2, in einen autonomen Gemeinschaftsraum und in ein Schwimmbad aufteilt.
Es handelt sich um ein umbrisches Bauernhaus, welches sowohl originale Elemente aufbewahrt als auch andere verschiedene mehr oder weniger zeitgenössische Stilrichtungen interpretiert.
Die „Heimat des Nomaden“ liegt in einer sehr panoramischen Umgebung, südlich gerichtet und grenzt and Weiden einer absolut unversüßlichten Landschaft.
Auch wenn sie etwas abseits liegt, ist die „Heimat des Nomaden“ nur wenige Minuten von der E45, von Perugia und vom Trasimeno-See entfernt.
Auch die Autobahn nach Florenz und Rom ist daher leicht erreichbar. Beide sind etwa 1,5 Stunden Fahrt entfernt. Weiters kann man bequem Ausflüge in ganz Umbrien unternehmen.
Auf Anfrage werden in der „Heimat des Nomaden“ auch Einzel- und Gruppentreffen über Gesang, Atmung und Stimme, Ayurvedische Massage, die italienische Sprache, Neurolinguistische Programmierung, lokale Küche, Raku (Keramik) und andere organisiert.

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